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Ein Lärmschutzzaun um den eigenen Garten

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Lärm beeinträchtigt unser Leben, insbesondere der Lärm, der direkt vor unserer Haustür entsteht, verursacht durch die ständige Zunahme des Straßenverkehrs. Häuser können mit verschiedenen Maßnahmen vor Lärm geschützt werden, aber wie sieht das im Garten aus, im ganz persönlichen Naherholungsraum?

Steilwälle oder Schallschutzwände – Lärmschutz in kleinen und mittelgroßen Gärten

Es gibt bereits heute eine ganze Reihe von einfachen Schall- und Lärmschutzmaßnahmen, die den Lärmpegel im heimischen Garten spürbar senken. In einem großen Garten wird der Bau eines Erdwalls empfohlen, allerdings verfügen viele nicht über einen ausreichend großen Garten. Moderne Steilwälle bieten einen effektiven Lärmschutz in mittelgroßen Gärten. Dabei werden Stahl- und Betonelemente in Form eines Walls installiert und mit Erde oder Steinwolle aufgefüllt. Diese Wälle können bepflanzt werden und passen sich so schön in den Garten ein. Eine andere Möglichkeit für einen Lärmschutzzaun im heimischen Garten sind Schallschutzmauern oder -wände. Sie können aus einem beliebigen Material gefertigt sein, es muss nur schwer genug für einen effektiven Lärmschutz sein. Eine tolle Idee sind die derzeit sehr angesagten Gabionen, die mit Natursteinen gefüllten Drahtkörbe.

Die rechtlichen Aspekte

Bevor eine Lärmschutzeinrichtung installiert wird, sollte man sich bei der zuständigen Kommunalverwaltung informieren, ob es Vorschriften dazu gibt. Häufig werden Begrenzungen für die Höhe und den Abstand zur Grundstücksgrenze vorgegeben. Auch Landschaftsarchitekten können hier kompetent Auskunft geben.

Ausführliche Informationen zum Thema Lärm erhalten Sie auf fluglaerm-kl.de, der Webseite der Bür­ger­ini­tia­ti­ve ge­gen Flug­lärm, Bo­den­lärm und Um­welt­ver­schmut­zung e.V.

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Bild: bigstockphoto.com / karamysh