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Poufs im Dauer-Trend: Die vielseigen Sitzpolster erobern alle Wohnwelten

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Moderne Einrichtungsgegenstände müssen oft verschiedensten Ansprüchen genügen. Denn Wohnen soll heute vor allem eines sein: flexibel. Kein Wunder also, dass sich Poufs während der letzten Jahre mehr und mehr zum heimlichen Bestseller der Möbeldesigner entwickelt haben. Dabei sind die variablen Sitzkissen schon viel länger sehr beliebt.

Ein Blick in die Vergangenheit

Der Pouf war wohl der erste Sessel der Menschheitsgeschichte. Erfunden wurde er vermutlich von orientalischen Nomaden. Sie zogen in der Wüste umher und brauchten dabei einfach zu transportierende Möbel. Sitzkissen aus Leder waren leicht zu nähen und robust. Die Füllung bestand vermutlich aus Wüstensand, der nach Bedarf ausgeschüttet und am neuen Zeltplatz wieder eingefüllt werden konnte.

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Wohn-Accessoire und Möbelstück zugleich

Aktuelle Poufs sind meist mit federleichten Materialien befüllt. Praktisch jeder kann sich die begehrten Sitzkissen leisten, da sie in allen Preisklassen angeboten werden. Dabei sind Formgebung und Farbauswahl kaum Grenzen gesetzt. Dekorative Poufs aus Strick, Stoff, Leder, Hanf & Co ergänzen inzwischen alle Wohnstile, von puristisch bis romantisch-verspielt. Viele Modelle kommen in origineller Optik daher und wirken auf den ersten Blick wie Steine, Baumstämme oder Sektkorken. Manchem dient der Pouf nicht als Sitzmöbel, sondern wird kurzerhand zum Couchtisch umfunktioniert. Und wetterfeste Poufs mit bunten Bezügen machen Gärten im Handumdrehen zu modernen Stadtoasen. Wer trotz der riesigen Auswahl nichts Passendes findet, kann sich nach eigenen Vorstellungen maßangefertigte Poufs anfertigen lassen. Sabrina Karlem beispielsweise erstellt handgefertigte Poufs in verschiedenen Formen und Größen nach Kundenwunsch. Sie brauchen nur die gewünschten Maße (Breite und Höhe), die Form und Ihren Farbwunsch nennen. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.mit-liebe-gemachte-deko.de.

Bild: bigstockphoto.com / Kasia Bialasiewicz