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Gartenholzhaus-Bausätze: Das sollten Sie wissen

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Egal, ob ein gemütlicher Sitzplatz für laue Sommerabende gewünscht wird oder eine praktische Unterbringungsmöglichkeit für den Rasenmäher und Gartenwerkzeuge notwendig ist- es gibt viele gute Gründe, die für ein Gartenhaus sprechen. Das muss gar nicht teuer sein, denn mit einem Fertigbausatz gelingt es auch ungeübten Heimwerkern, ein Gartenhäuschen zu errichten.

Der Zweck bestimmt das Aussehen

Im Handel werden inzwischen die unterschiedlichsten Gartenhaus-Bausätze angeboten. Bei der Auswahl sollte aber nicht nur die Größe und der Preis berücksichtigt werden. Je nach gewünschter Funktion ist auch das verwendete Material wichtig. Wenn lediglich ein Stauraum für Geräte und anderes Gartenzubehör benötigt wird, eignet sich am besten ein Schuppen aus Metall oder Kunststoff. Dieser heizt sich zwar im Sommer auf, aber die Wände und das Dach sind schier unverwüstlich, so dass alles bestens vor der Witterung geschützt ist. Falls das Häuschen aber als sommerliches Wohnzimmer genutzt werden soll, bietet sich ein Gartenholzhaus an, in dem man sich auch bei heißen Temperaturen angenehm sitzen kann und das zudem ästhetischen Ansprüchen genügt. Besonders praktisch für Anfänger ist ein Blockhaus aus Holz, bei dem sich die Bohlen ganz einfach ineinander fügen lassen.

Ein sicherer Stand ist wichtig

Damit das Gartenhaus von unten gegen Feuchtigkeit abgesichert ist und eine lange Haltbarkeit gewährleistet ist, muss es vor dem Aufbau für ein stabiles Fundament gesorgt werden. Je nach Untergrund sowie Art und Größe des Häuschen können dafür Gehwegplatten oder eine feste Schicht aus Steinen ausreichend sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte aber eine Bodenplatte aus Beton gießen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass in einigen Gemeinden für derartige Arbeiten am Grundstück im Vorfeld eine Genehmigung eingeholt werden muss.

Bild: Bigstockphoto.com / sylv1rob1