Die Idee einer hängenden Schlafgelegenheit gab es vermutlich schon in vorchristlicher Zeit. Für die Seefahrt waren Hängematten ideal, weil sich das Schaukeln des Schiffs nicht in vollem Umfang auf sie übertrug und die Besatzung dadurch entspannter schlafen konnte. Kolumbus lernte Hängematten bei seiner Entdeckung Amerikas kennen. Von dort stammt wohl auch das deutsche Wort, das sich auf die Hamáka, die Schlafnetze der Taínos auf Haiti, zurückführen lässt. Die Indianer nutzten Wollnetze, die neben Tuchhängematten bis heute auch bei uns verbreitet sind. (mehr …)















